Ich muss ehrlich zugeben: Ich bin selbst erstaunt, wo die Entwicklung mittlerweile steht.
Mit ein wenig Grundkenntnissen in HTML, PHP und SQL konnte ich dieses gesamte Projekt – die interaktive Karte, den Rundgang mit seinen Stationen, das Quiz-System, die Cookie-Speicherung und zuletzt sogar ein vollständiges Benutzerkonto-System mit Datenbank-Anbindung – innerhalb weniger Stunden umsetzen. Und das, ohne eine einzige Zeile Code selbst zu schreiben.
Vor einigen Jahren wäre das für ein Hobby-Projekt dieser Größenordnung schlicht undenkbar gewesen – zumindest nicht in dieser Geschwindigkeit und ohne ein Team im Rücken. Heute reicht es, die eigenen Ideen in Worte zu fassen, und daraus entsteht funktionierender, strukturierter Code.
Das heißt nicht, dass man gar nichts mehr können muss. Ich musste einschätzen, was technisch sinnvoll ist, Ergebnisse überprüfen, Fehler erkennen und die richtigen Fragen stellen. Aber die eigentliche Umsetzung – das mühsame Tippen jeder einzelnen Zeile – ist einem heute in einer Weise abgenommen, die ich vor kurzem noch nicht für möglich gehalten hätte.
Diese kleine Stadtführung durch Oldenburg ist für mich daher auch ein persönliches Experiment: ein Blick darauf, was heute schon möglich ist, wenn man einfach anfängt.
Umgesetzt wurde dieses Projekt in erster Linie mit Claude von Anthropic – und selbst diese Anmerkungen hier wurden mit KI-Unterstützung überarbeitet.